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Wie ich Licht im Anlagedschungel fand

Geld anlegen ist ein ernstes Thema – wesentlich, aber furztrocken. Finden viele – bis vor wenigen Monaten auch ich. Gerne wird der Gedanke, Geld sinnvoll zu investieren, verdrängt und auf später verschoben. Die falsche Herangehensweise, denn ein "Später" gibt es immer und das "Später" wird unaufhaltsam "Späterer". Ein Verhalten, dass ich sehr gut kenne und mich bis vor neun Monaten immer wieder eingeholt hat.

Dann aber habe ich als Content und Community Manager bei clevercircles angefangen. 36 Wochen lange habe ich mich täglich mit der Vermögensverwaltung und dem Vermögensaufbau beschäftigt und fasse heute zusammen: Anlegen ist interessant, wichtig, gar unabdingbar und macht sogar wirklich Spass.

 

Aber eins nach dem Anderen.

Vor neun Monaten habe ich mir folgende Gedanken gemacht: Welches Ziel möchte ich mit meinem Investment erreichen? Je nach Absicht oder persönlicher Lebenssituation variiert damit auch die passende Anlagestrategie. Möchte ich ein wenig spekulieren und mir in nächster Zeit mit etwas Glück den Tesla Roadster kaufen? Oder spare ich die nächsten 30 Jahre, um als Pensionärin auf Weltreise zu gehen?

Ich gebe mir nach langem Drängen einen Ruck und beschliesse, doch endlich anzulegen. Auf dem Konto kriege ich ja schon seit Jahren keinen Rappen mehr für mein Geld. Ich möchte ein wenig vorsorgen, damit ich im Ruhestand nochmals auf den Putz hauen kann. Oder eben die Weltreise. Ich betrete mit dem Thema Anlegen und Bank bei clevercircles ein unbekanntes Terrain. Ich weiss nicht viel, eines aber ganz bestimmt: das Handling des Anlegens muss einfach und verständlich sein. Und vor allem: Es darf nichts kosten.

 

Ich und wohl auch alle anderen Grünschnäbel verlangen also Folgendes: Geld anlegen muss effizient, die Handhabe transparent und dessen Verwaltung kostengünstig sein.

 

Ich mache mich schlau im Netz und stelle fest, dass Effizienz meist mit passiv Anlegen gleichgesetzt wird. Warum ist das so?

Bei einem aktiven Investment beobachtet ein Fondmanager den Markt, entscheidet immer wieder neu, in welche Aktien, Fonds und andere Wertpapiere er investieren will. Sein Ziel ist es, eine bessere Rendite zu erwirtschaften als der breite Markt. Er tut dies, indem er vom Index abweicht und mehr von dieser Aktie, dafür aber weniger von der anderen kauft.

Dieser Ansatz geht aber meist in die Hose. Die Wissenschaft ist klar in diesem Fall: Zwischen 70% und 90% der aktiven Manager schaffen es nicht, ihren Index zu schlagen.

Die passive Anlagestrategie hingegen kopiert den Index und orientiert sich am durchschnittlichen Börsenverlauf. Der Index wird – im Gegensatz zum klassischen Anlagefonds – "nur" nachgestellt. Das ist in den allermeisten Fällen nicht nur besser, sondern vor allem günstiger. Zudem kauft der Kunde mit Indexanlagen nicht einzelne Aktien, sondern den ganzen Markt. Somit profitiert man von einer maximalen Diversifikation.

 

Also nochmal das wichtigste Argument: Passiv heisst kostengünstig, denn der Kunde muss keinen Fondmanager bezahlen, der für ihn den Markt beobachtet und analysiert.

 

Für mich ist der Fall klar: Ich investiere passiv!

Nun muss ich mich mit dem nächst logischen Schritt auseinandersetzen: Was ist besser? ETF oder Indexfonds? Oftmals werden die beiden Anlageinstrumente gleichgesetzt, dennoch existieren einige Unterschiede.

 

Hier die drei Auffälligsten in aller Kürze:

1. Kauf und Verkauf von Indexfonds werden einmal täglich über den Fondsanbieter abgerechnet, hingegen ETF jederzeit an der Börse gekauft oder verkauft.

2. Der Indexfonds wird pro Tag nur einmal bewertet, den Preis erfährt man am Folgetag. 

3. Indexfonds haben eine Ausgabe- und Rückgabegebühr – dafür unterliegen ETF der Stempelsteuer und weiteren Handelskosten (Spread).

 

Man kann sich in den Details leicht verlieren. Und ehrlich gesagt: Wir Frauen neigen manchmal dazu, alles ganz genau verstehen zu wollen, was darin resultiert, dass wir vor lauter Bäumen den Wald nicht mehr sehen. In letzter Konsequenz kann dies leider bedeuten, dass wir das Thema eben auf "Später" verschieben, oder im schlimmsten Fall gar nichts unternehmen.

Fakt ist: Ich will langfristig mein Vermögen aufbauen und am Kapitalmarkt teilhaben. Da spielt es keine Rolle, ob der Preis täglich oder sogar im Minutentakt gerechnet wird. Was aber eine sehr grosse Rolle spielt sind die Gesamtkosten. Die müssen tief sein – das ist der Wald.

Darum gefällt mir clevercircles. Ich muss mich nicht mit den Details beschäftigen, sondern habe Zugriff auf ein breit diversifiziertes Anlageuniversum der günstigsten ETF und Indexfonds. Schon nach ein paar Tagen clevercircles habe ich also einen besseren Überblick über das Anlagegeschäft erhalten und stelle fest: clevercircles bietet mir all das, was ich mir wünsche.

Mir stehen weltweit die günstigsten 16 ETF und Indexfonds zur Verfügung, die zu den Anlageklassen Aktien, Obligationen, Immobilien oder Rohstoffen gehören. Ich investiere passiv in die wichtigsten Indizes und mache Rendite. Und dies kontrolliert, transparent und kostengünstig.

 

Wunderbar, ich habe mein Ziel erreicht: Ich lege mein Vermögen bei clevercircles nach meinen Vorstellungen an und fühle mich wohl dabei. Ob für den Roadster oder die Weltreise im Alter muss ich ja heute noch nicht wissen.

Und das Beste daran: Ich kann jetzt mit bestem Gewissen sagen, dass Anlegen gar nicht so furztrocken ist, wie ich dachte. Es macht sogar richtig Spass!

 

Resümee
Neun Monate clevercircles = eine ganze Menge an Anlagewissen, das ich bis zum Ende meiner Tage mitnehme.

 

 

Probieren Sie es selber aus, es lohnt sich!

Weitere Informationen entnehmen Sie gerne unseren FAQs.

Viel Spass!


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