Login
News

Die Weisheit der Vielen: Wer hat's erfunden?

In keinem anderen Land der Welt gibt es eine auch nur annähernd ähnlich direkte Demokratie wie in der Schweiz. Seit weit über 100 Jahren beteiligen sich Schweizerinnen und Schweizer an wichtigen und manchmal auch weniger wichtigen Entscheiden des Staates, des Kantons und auch der Gemeinde. Wir sind es gewohnt, eine Stimme zu haben und diese auch zu nutzen. Zugegeben, wir sind ein wenig kritisch dabei: In der laufenden Legislatur (2015-2019) haben wir auf nationaler Ebene 17 mal abgestimmt und dabei nur sieben Mal JA gesagt (41%). Es braucht also gute Argumente, um das Schweizer Volk zu überzeugen.

Faszinierend an unserem System ist, dass wir fast schon selbstverständlich über zum Teil hochkomplexe Themen abstimmen, die nicht einmal ein Experte voll und ganz erfassen kann; zuletzt beispielsweise über das Energiegesetz oder die Unternehmenssteuerreform. Obschon kaum ein Prozent der Schweizer Bevölkerung Steuer- oder Energiespezialisten sind, zählt jede Stimme gleich. Der Erfolg der Schweiz, nicht nur als Wirtschaft, sondern auch als Gesellschaft, gibt dem System recht. In der Tat geht es nicht nur darum, dass die Schweiz gute Entscheide trifft. Es geht vielmehr auch darum, dass sich jeder daran beteiligt fühlt und die Entscheide mittragen und sich damit identifizieren kann.

Was wir in der Schweiz unter der direkten Demokratie seit Generationen leben, ist nichts anderes als die reine „Weisheit der Vielen“.

Der Begriff „Weisheit der Vielen“ geht auf den US-amerikanischen Journalisten und Schriftsteller James Surowiecki zurück, der in seinem gleichnamigen Buch von 2004 beschrieben hat, weshalb (und unter welchen Umständen) Gruppen klüger sind als Einzelne (Originaltitel: The wisdom of crowds). Leider hat Surowiecki die Schweizer Demokratie als DAS angewandte Beispiel nicht erwähnt. Dies ist sicherlich ein Versäumnis, zumal die zwei wichtigsten Elemente, damit die Weisheit der Vielen entstehen kann, quasi nach Schulbuch umgesetzt sind: nämlich die Meinungsvielfalt (jeder hat eine Stimme) und auch die Unabhängigkeit (anonyme Abstimmung).

Mit clevercircles kombinieren wir das Prinzip der Weisheit der Vielen auf eine einfache und intuitive Art mit Anlagen. Ob ich nämlich mehr Aktien oder mehr Obligationen kaufen soll, hängt mit der Entwicklung der Märkte ab, beispielsweise ob die Zinsen steigen oder sinken. Niemand kennt die Zukunft, also müssen wir schätzen. Wenn wir schätzen, erreichen wir bessere Resultate mit verschiedenen, unabhängigen Meinungen. So kann sich auf clevercircles jede und jeder beteiligen und seine Stimme abgeben. Wir verzichten auf Finanz-Chinesisch und fragen intuitiv. Die Art und Weise, wie wir fragen ist entscheidend, damit jede und jeder antworten kann. Sonst fehlt die Meinungsvielfalt und wir bewegen uns wieder im Einheits-Biotop der Finanzmenschen, Analysten und selbsternannten Börsenprofis. Dass deren Schätzungen oft daneben liegen, wissen wir nicht erst seit Brexit und Trump!

Wenn es also einen Erfinder der Weisheit der Vielen gibt, dann ist dies die Schweiz! Eine Gemeinschaft, welche die kollektive Intelligenz in dieser reinen Form seit so vielen Jahrzehnten lebt, darf diesen Anspruch stellen.

Es ist uns darum eine besondere Freude clevercircles als Schweizer Erfindung zu präsentieren, die zu 100 Prozent in der Schweiz hergestellt und zu 100 Prozent an den Bedürfnissen Schweizer Anlagekunden ausgerichtet ist.

clevercircles baut auf dem auf, was die Schweiz stark macht: Qualität, Meinungsvielfalt und individuelle Entscheidungsfreiheit.

IHRE STIMME ZÄHLT!
Mit clevercircles steuern Sie Ihre Vermögensanlage und sind nicht nur Zuschauer. Ab 2018.


Stories

Aktuelle News von und mit clevercircles

/
Alle Stories ansehen

clevercircles App

clevercircles immer dabei! Jetzt App downloaden und bequem die Performance verfolgen.

Jetzt downloaden:
app-store Get it on Google Play
iphone